Eisenbahnromantik in 0e

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      Moin Dieter,Christoph und Frank
      vielen Dank für Euer Like. freundlich1

      Helmut_Z wrote:

      da bin ich raus!
      neee, kommt nicht in Frage, da lasse ich dich nicht raus schüttel1 die Räder hatte ich schon gelasert und halb fertig. Lege ich bei, den Rest musst du fertig machen
      Hi Helmut und Dieter
      werden wir mal sehen,noch bin ich nicht soweit.

      Gunnar Dannehl wrote:

      Classic wrote:

      Der Kessel ist bei mir 2mm zu kurz.Das kommt von meiner Bautoleranz.Das läst sich aber durch einen extra Kesselring ausgleichen.
      EDIT: Es ist jetzt schon gefunden, und auch repariert. Im Downloadbereich habe ich die Seite 3 nochmal hochgeladen, ich hatte da wohl eine ältere Version mit etwas zu kurzem Langkessel gespeichert.... ich Depp...
      Ahoi Gunnar,
      danke schön für den tollen Service. ja 2
      Ja Gunnar,ich baue in 1/45,also 85% von Deinem Entwurf.
      Wenn der Kessel wieder in Arbeit ist, werde ich berichten,wie der neue passt.
      Jetzt wo ich den Fahrerstand baue,fällt mir auf das die MEG 48 keine Tenderlokomotive ist.
      Wo kommt die Kohle her?
      Welcher Brennstoff wurde verwendet,Stein oder Braunkohle?


      Weiter geht es mit dem Fahrerstand.
      Die Fenster sind aus gestichelt und werden nicht verglast,weil die Lok später mit Klarlack überzogen wird.
      Die Applikationen sind aufgebracht.



      Der Innenraum wird mit Pappe ausgesteift.
      Gruß Thomas
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      Ich hijacke eueren Bericht mal ein wenig, und wollte euch mal noch ein paar Bilder der kleinen Lok zeigen, damit man ein paar Details besser erkennen kann und auch vielleicht, wenn ihr etwas pimpen möchtet. Die 46, eine direkte Schwester ist heute noch vorhanden und gehört zur Sammlung der Selfkantbahn, leider nur rollfähig.
      Zu Deiner Frage, Thomas, die Lok wurde ganz normal mit Steinkohle gefeuert, in den Anfangsjahren als Straßburger Straßenbahn Lok noch innerhalb der Stadt mit Koks, weil der weniger raucht. Die kohle wurde im linken kleinen Behälter vor dem Führerhaus gelagert, da passte nicht viel rein, aber war für die kurzen Strecken, die zurück gelegt werden mussten und ob des homöopathischen Appetits der kleinen Lok ausreichend.
      Für den Heizer war es im engen Führerhaus auch nicht immer praktisch, mit einer kurzstieligen Schaufel die Kohle von der kleinen Öffnung unten ins Feuerloch zu schippen. Aber alles ging ....









      Viele Grüße,

      Gunnar
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      Moin Gunnar,
      das Teil ist aber putzig.Den Kohlenbehälter konnte ich noch nicht entdecken.
      Da sind ja soviel Amateuren und Ventile verbaut,da verliert man schnell die Übersicht.
      Vielleicht hast Du noch ein Bild von Deiner Gebauten Kessel Amateur? Denn noch habe ich keinen Plan,wie die aussehen könnte.

      Gruß Thomas
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      Moin Thomas,

      da kann ich Dir helfen, das mit der Armatur war auch nur ein kleines Bisschen, damit es nicht so leer aussieht.



      Da habe ich nur den mittleren Stock nachgebildet... Du kannst da jederzeit noch mit Draht und so hochrüsten.

      Mit dem Kohlebunker.... leider hatte ich da in Kehl, wo die Lok zum Tramfest ausgestellt war, kein gutes Bild von der Klappe des Kohlebunkers gemacht. Die ist links neben dem Kessel relativ weit unten. Ein Schieber, den man hochschieben kann, und unten purzeln die Kohlen raus.
      Oft lag da in der Ecke vom Führerhaus auch ein Häufchen Kohle.
      Viele Grüße,

      Gunnar
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      Hallo Thomas, Helmut und Gunnar !

      Ich wollte Euch nur mal sagen dass ich Eure Teamarbeit hier völlig bemerkenswert und toll finde daumen1
      laola1
      Und die Ergebnisse sind einfach super. Es macht großen Spaß bei Euch aus der ersten Reihe zuschauen zu können.

      Und Ihr scheint ja alle Frühaufsteher geworden zu sein ... zwinker2

      Freu mich auf die weiteren Ergebnisse !!

      Beste Grüße von Frank
      Aktuelles Projekt : Lokalbahn E-Lok EG1 - HS-Design 1:45
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      Ich danke allen Likern! freundlich1

      Gunnar Dannehl wrote:

      Moin Thomas,

      da kann ich Dir helfen, das mit der Armatur war auch nur ein kleines Bisschen, damit es nicht so leer aussieht.


      Da habe ich nur den mittleren Stock nachgebildet... Du kannst da jederzeit noch mit Draht und so hochrüsten.

      Mit dem Kohlebunker.... leider hatte ich da in Kehl, wo die Lok zum Tramfest ausgestellt war, kein gutes Bild von der Klappe des Kohlebunkers gemacht. Die ist links neben dem Kessel relativ weit unten. Ein Schieber, den man hochschieben kann, und unten purzeln die Kohlen raus.
      Oft lag da in der Ecke vom Führerhaus auch ein Häufchen Kohle.
      Moin Gunnar,
      vielen Dank für Deine aussagekräftige Antwort.
      Ich habe den Arbeitsplatz so Umgesetzt.
      Gab es immer einen Fahrer und einen Heizer?


      Fraenkyzuma wrote:

      Hallo Thomas, Helmut und Gunnar !

      Ich wollte Euch nur mal sagen dass ich Eure Teamarbeit hier völlig bemerkenswert und toll finde daumen1
      laola1 zwinker1
      Und die Ergebnisse sind einfach super. Es macht großen Spaß bei Euch aus der ersten Reihe zuschauen zu können.

      Und Ihr scheint ja alle Frühaufsteher geworden zu sein ... zwinker2

      Freu mich auf die weiteren Ergebnisse !!

      Beste Grüße von Frank
      Moin Frank,
      nur leider haben sich die Beiden einen weniger talentierten Bastler ausgesucht. grins 1
      Gruß Thomas
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      Thomas, der Arbeitsploatz sieht doch schon gut aus. Man sieht von Außen sowieso nicht so viel.
      Bei Feldbahnloks sah es z.T. wirklich so spartanisch aus.

      Und zu Lokführer und Heizer...soweit ich weiß war bei der MEG eigentlich bis auf Ausnahmefälle eine solche Besetzung vorgesehen. Aber keine Regel ohne Ausnahme, Kurze Strecken mit Güterzügen liefen auch ohne Heizer, da musste der Lokführer auch ab und zu mal schippen.

      Loks wie der bayrische Glaskasten waren dagegen extra für Einmannbedienung ausgelegt, da gab es einen Kohle-Schütt-Trichter, mit dem der Lokführer dann Kohle nachrütteln konnte. Ideal war das alles freilich nicht. Die Bedienung einer Dampflok ist nun mal etwas schwieriger. Neben Strecken- und Signalbeobachtuing kamen da die Feuerführung Überwachung von Wasserstand und Nachspeisen von Wasser, das Versorgen der Ölstellen (oft mit Schmierpumpe im Führerhaus, die in regelmäßigen Abständen betätigt und überwacht werden musste).
      Da war schon klar, daß zumindest auf Hauptbbahnen immer mit Heizer gefahren wurde.

      Kleines Schmankerl am Rande: Als die Dieselloks aufkamen, wie meine in Entstehung begriffene V 200, wurde am Anfang auch eine Doppelbesetzung vorgesehen. Der Lokführer tat seinen Job, und der Beimann war z.B. für den Dampfheizkessel usw. zuständig, auch wenn das Meiste da vollautomatisch lief. Man munkelte daß dies ein Zugeständnis an die Kollegen die von der Dampflok kamen war.
      Aber mit der Doppelbesetzung bei der DB war es dann acuh recht schnell vorbei.
      Viele Grüße,

      Gunnar
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      Vielen Dank für Dein Like Christoph. danke1
      Ahoi Frank.
      danke für die netten Worte. freundlich1

      Moin Gunnar,
      ein interessanter und ausführlicher Einblick von Dir. ja 2

      Das Dach mit der Glocke ist fertig.Ich bin dem Bogen gefolgt und habe nur mit Pappe hinterlegt
      Da ja auch der Innenraum einen Mattlack Überzug abbekommen soll,ist das Bauteil noch lose über dem Fahrstand gelegt.
      Gruß Thomas
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      Moin zusammen

      Classic wrote:

      nur leider haben sich die Beiden einen weniger talentierten Bastler ausgesucht.
      Hi Thomas, dem widerspreche ich aber heftigst.............

      und mach nicht so schnell, meine PC, Laser und Druckarbeiten dauern da schon noch bisschen länger. Ausserdem habe ich gerade sowas wie Blackout und muss da mal zwei drei Tage ein wenig Abstand halten, hab mich verrannt.....war alles so auf die Schnelle nicht eingeplant. rotwerd1
      Helmut
      aus dem Bergischen