Staanerhüser, ein Baubericht/Bauanleitung für ein handgezeichnetes Kartonbaumodell im Stil von Gilbert Baud.

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    • Staanerhüser, ein Baubericht/Bauanleitung für ein handgezeichnetes Kartonbaumodell im Stil von Gilbert Baud.

      Heute möchte ich mit dem Baubericht/Bauanleitung von Staanerhüser, einem Fachwerkhaus, was später hier im Forum als Downloadmodell erscheinen wird, beginnen.
      Das zuvor hier unter "Versuch einer Eigenkonstruktion eines Fachwerkhauses im Stil von Gilbert Baud" erschienene Fachwerkhaus hat nun einige architektonische Veränderungen erhalten und wurde komplett überarbeitet. Hierbei zeigte es sich, was für eine Arbeit die Konstuktion eines Kartonmodelles bedeutet. Zudem ist das Kartonmodell auch von der Architektur eine Eigenkonstruktion und hat kein bestehendes Vorbild.
      Das Modell besteht aus 2 aneinander gebauten Gebäuden, dessen erster Teil nun als Baubogen fertig gestellt ist. Dieser erste Bauabschnitt wurde von mir zeitgleich mit der Erstellung des Baubogens, Teil Gebäude1, als Kontrollmodell gebaut. Nun wird anhand von diesem Baubericht/Bauanleitung der Baubogen von einem weiteren Kartonmodellbauer als Kontrollmodell gebaut, um eventuelle Fehler noch ändern zu können.
      Dieses Kartonmodell ist im Bau als schwierig einzustufen und für Anfänger im Kartonbau nicht geeignet.
      Sollte sich ein weiterer Kartonmodellbauer für einen Kontrollbau interessieren, so kann er sich hier im Forum unter Konversation bei mir melden, ich werde ihm dann einen Baubogen für den Teil 1 des Kartonmodelles und später Teil 2 zusenden, denn 4 Augen sehen mehr als 2 und ich bin für Kritik sehr dankbar, denn sie wird mir beim erstellen von einem weiteren Baubogen sehr helfen.
      Mit freunlichem Gruß: Rainer.
    • Fangen wir mit dem Baubericht/ Bauanleitung an.
      Zuerst wird das Bauteil 1.A (erstes Foto) auf eine 1,5 mm starke Graupappe geklebt. Danach wird dieses Bauteil bis auf den schraffieren Mittelteil ausgeschnitten. Bauteil 1.A dient dazu die Bordsteinkante genau festzulegen, deshalb vor dem Ankleben von Bauteil 1. überprüfen, ob die Knickstellen genau passen.
      Bauteil 1. wird ausgeschnitten und an der gestrichelten Linie vorgeritzt und geknickt. Bei diesem Bauteil werden auch die schraffierten Felder ausgeschnitten und an den runden Ecken mehrmals bis an die gestichelte Linie eingeschnitten.Nun befestigen wir mit den ablösbaren Klebestreifen von Haftnotizen Bauteil 1.so auf der Graupappe, das vorne und an den Seiten die abzuknickende Bordsteinkannte übersteht.
      Die vordere Bordsteinkante kann nun an die Kante der Graupappe angeklebt werden.(Siehe Foto 4, Achtung hier auf dem Foto ist die aufzuklebende Fläche auf Grund vom Papierersparniss bedruckt).
      Nun können die Oberfläche und danach die restlichen Bordsteinkanten angelebt werden.Beim Ankleben der Oberfläche sollte man nicht die gesammte Oberfläche auf einmal ankleben, sondern stückweise vorgehen. Dabei kommt einem die ausgeschnittene schraffierte Fläche zugute, durch die man noch minimal Nachkorregieren kann. Zu guter letzt wird auch die Graupappe in der Mitte der Grundplatte ausgeschnitten,um später von unten in das Gebäude zu kommen.







    • In Bauteil 2.Befinden sich 3 Fenster und eine Tür. Bei diesem Bauteil sitzen Tür und Fenster 2mm zurück und die Fenster mit Türe werden vergast. Zum Vergasen kann die Folie von einer Verpackung oder Copyfolie genommen werden.
      Bauteil 2. wird ausgeschnitten und die gestrichelten Kanten geritzt und gekickt. Die Bauteile 3A bis 6A werden nach dem Ausschneiden zu einem U geknickt und Innen mit einem 2mm starkem und 4mm beitem Streifen Finnpappe gefüllt. Hierbei auf Rechwinkeligkeit achten.
      Die Bauteile werden oben und unten plan an die Fensterrahmen geklebt.
      Aus 2 mm Finnpappe schneide ich mir weitere 4mm breite Streifen und klebe sie an einer Seite unter den seitlichen inneren Fensterrahmen. Für die zweite Seite messe ich die genaue Breite, die ich vom Fenster übernehme.







      Nun schneide ich die Fenster aus, hinterklebe sie mit Folie und klebe sie passend in den Fensterrahmen.





      Zuletzt werden die Balkenförmigen Zwischenteile 3.A und 6.A geformt und zwischen die Fenster der 2 und 3teiligen Fenster geklebt.

    • Die Gardinen sind auf Schreibpapier gezeichnet, so das noch etwas Licht durch sie fällt. Sie müssen ausgeschnitten und dann passend hinter die Fenster geklebt werden. Dazu nehme ich UHU Flex, so das ich die Gardinen nach dem Aufkleben noch passend rutschen kann.







      Bauteil 2 kann nun auf die Grundplatte geklebt werden. Ich hatte die Gardinen vergessen und mußte sie nachträglich einbauen, was eine längere Zeit in Anspruch nahm.

    • Die Bauteile 7./ 7A/ 7B/ und 7C, bilden die rückseitige Gebäudewand.
      Bauteil 7 wird ausgeschnitten, die gestrichelten Linien geritzt und vorgeknickt. Dabei sollte man das kleine Fenster oben im Giebel nicht vergessen. Bauteil 8-2 beinhaltet die Balkenkonstruktion. Hier sollte man beim Ausschneiden den Strich gut stehen lassen,damit nach dem Aufkleben die darunter liegende Linie nicht zu sehen ist. Die Balkenkonstruktion wird wieder nur stückweise angeklebt, um einen genauen Sitz der Balkenkonstruktion zu bekommen.Nach dem Ankleben der Balkenkonstruktion kann das kleine Fenster mit den Bauteilen 7A/ und 8-2A gefertigt und wie zuvor bei den Fenstern beschrieben eingebaut werden.
      Das Bauteil kann nun auf die Grundplatte und an Bauteil 2 angeklebt werden.Dabei Bauteil 7 zuerst auf die Grundplatte kleben und nach der Festigung des Klebers an den Seiten verkleben.





      Die Bauteile 18 und 18A ergeben den Boden vom ersten Stockwerk. Dabei dient Bauteil 18A als Schablone für das genaue Ausschneiden einer Finnpappverstärkung und wird auf die Finnpappe aufgeklebt.Die Verstärkung ist zur Stabilisation notwendig, da die Gebäudewände des ersten Stocks 5 mm überstehen.Es sollte vor dem Aufkleben der Finnpappe nachgeprüft werden, das die Klebelaschen von Bauteil 18 gut senkrecht geknickt werden können.Wer im Besitz eines Balsaholzhobels ist kann die Kanten der Finnpappe schräg hobeln. Bauteil 18 zuerst an Bauteil 7 ankleben.
      Beim Aufkleben von Bauteil 18 auf Bauteil 2 unbedingt auf einen gleichmäßigen Überstand achten.



      NACHTRAG.
      Die Bauteile 3/ 4/ und 6 sind die Fensterbänke für die Erdgeschoßfenster.Hier muß eventuell etwas nachgeschnitten werden, damit sie bei den senkrechten Mittelholzpfosten passen. Bauteil 5 ist die Trittstufe für die Türe und Bauteil 27 ist die Trittstufe für den Tabacladen.



    • Bauteile 8. bis 8D Bilden die restlichen Gebäudewände, hier wurde die Giebelseite gegenüber der Erstkonstruktion geändert, siehe Fotos,links der alte Giebel, rechts der neue. Beim neuen Giebel können die Giebeltüren geöffnet oder geschlossen dargestellt werden.Bei geöffneten Türen wird dahinter ein kleiner Dachraum sichtbar.



      Bauteil 8. wird ausgeschnitten und die gestrichelten Linien geritzt und vorgeknickt.Die auszuschneidenden Fensteröffnungen sind ca. 0,5 mm größer als die eigendliche Öffnung, damit sich die Klebelaschen welche sich auf Bauteil 8.A befinden ohne Probleme knicken lassen.
      Bei Bauteil 8A wurden bei der Balkenkonstruktion die Seitenteile von der Giebelfront getrennt um ein besseres und leichteres ankleben der Balkenkonstruktion zu gewährleisten.Später werden die Gebäudeecken mit dem Bauteil 16 überklebt. Vor dem Einbau der Fenster wird die Balkenkonstruktion 8.A wie bereits beschrieben ausgeschnitten und Stückweise aufgeklebt, jeweils einschließlich bis zu einem Querbalken.
      Zum Einbauen der Fenster werden wieder die Bauteile 8D zu einem U geknickt, hier aber mit 1,5 mm starker Finnpappe gefüllt, da in den Obergeschoßen die Einbautiefe gegenüber dem Erdgeschoß nur 1,5 mm beträgt. Diese Bauteile laufen zur Stabilisierung teilweise über fast die gesammte Gebäudebreite.Um die Öffnung der Senkrechten Fensterlaschen passgenau zu kleben fertige ich mir 2 Schablonen, siehe Foto 6.Der weitere Einbau der Fenster wird so wie bei Bauteil 2. durchgeführt.










    • Kommen Wir zu den Bauteilen 17. Diese werden zur Stabilisierung der schmalen oberen Seitenteile von Bauteil 8. benötigt und zu Kästen verklebt. dann werden sie hinten auf die Seitenteile so geklebt, das sich die Klebelaschen noch ohne Probleme knicken lassen. Damit sie problemlos eingebaut werden können, sind bei den Fenstern Nr.15 Aussparrungen (schraffiert) vorgesehen. hierbei darf aber rechts und links nicht verwechselt werden.
      Nach dem Anbringen der Kästen,kann das Bauteil 8. angeklebt werden und die Bauteile 16, welche winkelisch geknickt wurden, auf die Hausecken geklebt werden.







      Oben im Giebel wird eine 2flügeige Giebeltür eingebaut, die geschlossen und geöffnet gebaut werden kann. Für die geöffnete Tür steht ein kleiner angebauter Raum 31 A zur verfügung, wenn die Tore geöffnet dargestellt werden sollen, so sollte man diese erst später nach dem Ankleben der Giebelbretter einkleben.



    • Hallo Rainer,

      das ist ja atemberaubend, was du da vorlegst! Holst du zwischendurch auch mal Luft, isst eine Kleinigkeit und legst dich auch immer mal für ein paar Minuten hin? Aber Spaß beiseite, das verspricht wirklich etwas Außergewöhnliches zu werden, ich bin schon sehr gespannt! Mit einer so detailierten Anleitung kann man fast nichts falsch machen. Wenn nur die originalen Modelle von G. Baud immer so gut dokumentiert gewesen wären!

      Herzliche Grüße
      Bernhard
    • Nun kann das Dach gefertigt werden! Es wird von mir empfohlen die Klebelaschen für das Dach mit 1,5 oder 2mm starker Finnpappe zu unterkleben.Das erleichtert das Aufkleben des Daches und gibt ihm mehr Stabilität.
      Baiteil 19 und 20 ergeben den oberen Teil des Daches. Die Klebelasche an Bauteil 19 ist für den Einbau ohne Unterklebung mit Finnpappe vorgesehen und damit kann Bauteil 19 und 20 verbunden werden. Bei der Unterklebung kann die Klebelasche abgeschnitten und die Dachteile einzeln aufgeklebt werden.Oben wird das Dach mit Bauteil 19-20A welches zuvor über eine dicke Nadel oder Ähnlichem halbrund gebogen wurde abgedeckt.Alle Dachteile werden unten mit den Bauteilen 19A, 20A, 21A, 22A und 26A beklebt. Die Dachteile werden nun angebracht, Auf die Teile 19 und 21 wird später die Dachgaube geklebt. Hier ist die Anklebelinie etwas zurück gesetzt um ein Durchblicken der weißen linien zu verhindern.Die Aussparungen an den Bauteilen 19 und 21 ergeben die genaue seitliche Aufklebung der Dachgaube.



      Achtung ! ! Durch die Veränderung an Gebäüde 2 stimmt Bauteil 21 nicht mehr!
      Bauteil 21 muß an der rechten Seite um 4,5 mm gekürzt werden, die rechte Seite muß mit der Gebäudewand abschließen!
      Fotos davon am Ende der Bauanleitung für Gebäude1.



      Hier die aufgeklebte Rückseite des Daches, auf der noch der Klebmarkierung für den Schornstein fehlt.



      Die Dachgaube wurde von mir geändert, links und Foto 2. die neue Dachgaube, bei der wieder mit Bauteil 24 die Balkenkonstuktion ausgeschnitten und aufgeklebt werden muß. Die Fenster 25 werden wie gehabt eingeklebt.



    • Nr 30 der Schornstein kann gefertigt werden, man sollte ihn aber erst ganz zum Schluß, wenn die Gebäude 1 und 2 fertig gestellt sind auf das Dach kleben. Die Knickstellen des Schornsteines sollten unbedingt vor dem Ausschneiden der Rauchabzugsöffnungen gut vorgeknickt werden. Hier hilft es mit dem Lineal fest über die geknickten Stellen zu streichen, damit sich nach dem Ausschneiden die sehr schmalen Stege gut knicken lassen.
      Nr. 32, die Giebelbretter sollten gedoppelt werden und wie der Schornstein erst ganz zum Schluß angeklebt werden.



      Unter den Überstand vom ersten Stock kommen 19 Balkenköpfe die passgenau uter die senkrecht nach oben führenden Balken geklebt werden. Hier die Fertigung der Balkenköpfe.



      Nach dem Ausschneiden klebe ich das kleine Vierkantrörchen zusammen und öffne es dann mit dem Skapell.



      Aus 2mm Finnpappe schneide ich einen schmalen Streifen, der in das Vierkantröhrchen passt und runde ihn vorne mit einer Rasierklinge.



      Nach dem Einkleben der Finnpappe in das Röhrchen kann ich nun ohne Probleme die runde Balkenspitze zusammenkleben.




      Den fertigen Balkenkopf schneide ich mit der Rasierklinge vom Finnpappstreifen ab. Damit ist der Balkenkopf fertig gestellt.

    • Der Tabakladen ist das letzte Bauteil von Gebäude1, auch hier muß unbedingt daran gedacht werden für das Vorknicken der gestrichelten Knicklinien mehr Karton stehen zu lassen und gut vorzuknicken.Danach sollte dann das genaue Schneiden erfolgen.






      Die Ladentüre sollte man vor dem Einbau verglasen und die Klebelaschen der Tür dürfen nicht mit Finnpappe unterfüttert werden, damit genügend Klebefläche für das Verglasen des Schaufensters bleibt.



      Aus 1mm Graupappe wird eine Verstärkung für das Bauteil nach der Vorlage gefertigt, die auch als Klebefläche der Seitenkante genutzt wird.



    • Jetzt wird es schwierig, der kleine Schaukasten wird gebaut. Wieder die gestrichelten Linien sehr gut vorknicken und dann erst komplett ausschneiden. Zuerst wird nur eine, der sehr kleinen Klebelaschen einer Schaukastenseite angeklebt und mit der Pinzette bis zur Festigung des Klebers festgehalten.



      Nun kann die andere Seite der Schaukastenseite verklebt werden. Danach kleben wir eine der kleinen Scheiben 4,5 mal 14,5 mm in die Schaukastenseite.



      Nach der Verfestigung des Klebers kann die mittlere Scheibe eingeklebt werden. Die Klebelaschen der zweiten Seite des Schaukastens werden nach der bekannten Weise verklebt.



      Nach der Verfestigung des Klebers wird die letzte Scheibe eingeklebt. Die Rückwand des Schaukastens die eingebaut werden soll, muß genau passen, deshalb die Größe überprüfen, eventuell nachschneiden.




      Die Rückwand wird nun unter eine Klebelasche geklebt, Dann die anderen Klebelaschen nach dem Kleberauftrag vorsichtig zum Kleben auf die Rückwand herunterdrücken. Durch leichtes drücken des Schaukastens der mit der Rückseite auf einer glatten Unterfläche gelegt wird können die Klebelaschen weiterhin bis zur Festigung des Klebers angedrückt werden.


    • Mit dem ankleben des kleinen Schaukastens ist der erste Bauabschnitt beendet.



      Die Herstellung des keinen Schaukastens ist nur für geübte Kartonmodellbauer möglich.Nicht so geübte Modellbauer sollten nur die Rückwand ankleben und dann eine Scheibe davor kleben.
      Ich selbst habe als geübter Kartonmodellbauer nun 3 der kleinen Schaukästen gebaut.



      Es wird jetzt etwas dauern bis der Baubericht/Bauanleitung für das zweite Gebäude fortgesetzt wird, denn der Baubogen hierfür muß noch entwickelt und das Kontrollmodell gebaut werden.
    • Durch die Erhöung der Giebelwand von Gebäude 2 kommt es zu einer Änderung des Bauteils 21 siehe Fotos.
      Bauteil 21 muß an der rechten Seite um 4,5 mm gekürzt werden und mit der Giebelwand abschließen, denn die linke Giebelwand von Gebäude 2. stößt unten gegen das Dach des Bauteils 21.
      Da der Neubau vom Cafe-Hotel sehr viel Konstruktionszeit in Anspruch genommen hat, habe ich den Fehler der durch die Änderung des Giebels von Gebäude 2. entstanden ist, erst jetzt bemerkt.



      Hier Fotos des geänderten Cafes.

    • Es hat doch recht lange gedauert bis ich den Baubericht/ Bauanleitung weiter führen konnte! In meiner Bauwut hatte ich mehrere Erstzeichnungen verbaut und so mußte ich vieles neu zeichnen. Auch zeigten sich einige Fehler die noch behoben werden mußten.
      Als ich nun gestern mit der Bauanleitung fortfahren wollte, stellte ich fest, das ich zudem noch das Fotografieren einiger Bauschritte vergessen habe. So mußte ich das Cafe-Hotel und ein Erdgeschoßfenster neu bauen um Fotos vom Bau zeigen zu können.
      Nun kann es aber mit der Bauanleitung weiter gehen.
      Bauteil 39. und 39.A ergeben die Rückwand von Gebäude 2, die an Gebäude 1 geklebt werden.Dabei werden einige Fachwerkteile sichtbar, die ich größer gezeichnet habe als sie sichtbar werden, damit ihre Plazierung besser sichtbar ist.Die rechte Seite muß im Erdgeschoß mit dem Erdgeschoß von Bauteil 1 bündig sein.







      Bauteil 40. und 41.bilden das Erdgeschoß von Gebäude 2. Hier wurde die Wangentiefe des Schaufensters von 2mm auf 1mm tiefe verändert, was beim fertigen Gebäude ein besseres Bild ergab.





      Die Bauteile 42. und 43.ergeben die Fensterwangen auf die gleiche Weise wie bei Gebäude 1. Die oberen Wangen sollten zuerst unten abgeknickt und in der enstprechenden Rundung passgenau aufgeklebt werden, danach werden die Wangen, wie auf dem Foto zu sehen
      mit Finnpappstückchen auf die genaue Höhe gebracht.





    • Die Fenster werden ausgeschnitten und mit der Folie verglast, die empfindliche Druckseite sollte dabei in dem Gebäude sein.Dann werden die Fenster passgenau eingeklebt.



      Die Schaufenster mit Türe Nr.43 und 43 A werden ausgeschnitten und die Folie mit der Aufschrift in das obere große Fenster geklebt, dabei sollte die Folie nur die Hälfte des unteren Zwischensteges bedecken.


      Danach wird die Schaufensterfolie, an die obere Folie anstoßend aufgeklebt.



      Die Türe 43 A wird nach dem Ausschneiden und verglasen erst oben angeklebt. Bitte darauf achten das die Klebelasche nicht in das obere Fenster ragt, Danach die Seitlichen Klebelaschen bis an die Linie am Türrahmen ankleben, Siehe Fotos.
      Die Trittstufe wird erst nach dem einkleben in Bauteil 40 verklebt.



      Images
      • L1070321.JPG

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    • Hier die fertige Front,welche von mir nicht passgenau,schnell nur für die vergessenen Fotos gebaut wurde.



      Nr 43 B die Schaufensterauslagen werden wie auf dem Foto zu sehen zusammen und eingebaut.





      Da die Hotelbeschriftung in der Folie nicht besonders gut zu sehen ist, wird Bauteil 43 C wie auf den Fotos zusammen gebaut und hinter die Beschriftung geklebt. Es ist darauf zu achten das die Schaufenster dabei frei bleiben. Die Hotelbeschriftung wirkt nun wie auf Milchglas geschrieben und kann von oben beleuchtet werden.



    • Schur Dieter.
      Es zeigt sich welche Arbeit Herr Baud mit seinen Baubögen geleistet hat! Ich bin immer noch mit Änderungen und der Bauanleitung hier im Forum beschäftigt und hoffe das ein Kollege vom Forum den Baubogen der Staanerhüser im Forum als Download einstellen kann, denn ich bin dazu leider nicht in der Lage.Aber zuvor muß ich noch die Deckblätter mit Fotoansichten des Gebäudes für den Baubogen erschaffen.
      Zur Zeit habe ich dem Kollegen Bernhard, der den Probebau macht und bereits auf Fehler hingewiesen hat, das Gebäude 2 zugesandt.
      Ein weiterer Baubogen ist bereits angedacht, aber erst soll nach der Fertigstellung der Staanerhüser der 4te Teil meines 4teiligen Dioramas fertig gestellt werden. Danach geht es dann an einen neuen Baubogen.
      Mit freundlichem Gruß: Rainer.