Kittel gefällig?

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    • **schmunzzzel** ...dass ICH mir mal Gedanken zum Thema "schnell dicker werden" Gedanken mache... **lach** zunge 1 frech 1

      Aber - ganz pragmatisch schiene ich einfach mal den Rahmen. arbeit2 Die Schiene wird...



      ...aus einem einzelnen Bauteil gefaltet: 6 Schichten müssten reichen...



      ...wenn ich an DER Stelle (zwischen den beiden Feder-Halterungen) die Schiene aufrecht anklebe...

      ...ebenso "aufrecht" spendiere ich dem hinteren Rahmen eine ovale Aussparung. - Beim Urmodell als aufgesetztes Teil - eine entsprechende Abänderung des dritten Bogens (Bogen 3) muss ich noch "einfiedeln"... pc3
      Trotzdem bleibt dieses "Aufsetzteil" erhalten: Neben der Rahmenaussparung sind beidseitig die Bohrungen für die späteren Einstiege zu erkennen.

      Aber jetzt wird ENDLICH das Achslager arbeit2 eingepasst:



      ...von hinten gegen den (gerade verstärkten) Außenrahmen. JAP - noch einen Fehler gefunden: oh1 Die Höhe passte nicht (also beim Urmodell noch eine Schiene als "Stufe" rein) - und beim Bastelbogen in der Lagerlänge geändert. - Und damit die genaue Stelle in der Rahmen-Aussparung gefunden wird, im Bogen noch eine "Nase" mit eingeplant, die als "Anschlag" nach vorn dienen soll... pc2

      Jetzt nur noch...



      ...die Federpaket-Enden einpassen - ja - sieht fast schon annehmbar aus... grins 3



      ...mit der Verstärkung der ovalen Ösen der Feder-Halterung wird's dann schon runder...! grins 2

      Noch ein Manko des Urmodells: verlegen2 Durch die Entscheidung, das Modell als "Weiß-Modell" zu bauen, sind nur zu deutlich die glänzenden Klebe-Reste erkennbar... frech 5 **schmunzzzel** "Viel hilft viel?" - cool2 Manchmal ja! **zzzwinker**



      Liebe Grüße in die Runde - nach einem Wochenende voller Kleinigkeiten...! arbeit2 arbeit2 arbeit2 arbeit2 arbeit2 arbeit2
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hallo Kai,
      verdicken, indem Du einfach auf eine Pappe aufklebst, geht natürlich auch. Ich hab dafür immer so einen Vorrat von Schreibblock- oder Kalenderpappen liegen.
      Und bei den Modellbahnen sind Mengen von Cornflakes Kartons verbaut ...
      Deine Baufortschritte sind total interessant, Du baust auch sehr filigran daumen1 !
      Das Ganze wird dann nachträglich lackiert ?

      Weiterhin gutes Gelingen und beste Grüße von Frank
    • Danke Euch! freu 2 danke1 - Auch für alle, die hier offiziell den Daumen heben...! danke1 laola1

      Ja - klar - Restpappe hab' ich auch reichlich, aber ich will versuchen, dass das Modell einfach reproduzierbar ist - deswegen die etwas "hölzerne" Vorgehensweise...! grins 2 **zzzwinker**

      ...und da ich das Modell nur zu gern später auf der Anlage hätte, werde ich's einfärben. - Das wird wahrscheinlich eine Kombination aus Lackierung (spritzen), Bemalung (malen und tupfen) und Beklebung (Schilder) werden. - Ich bin mir noch nicht ganz sicher, in welcher, der in Frage kommenden Lackierungsvarianten ich das machen werde denk1 - und auch noch nicht über den "Erhaltungszustand"... kratz1 - mal sehen! Letztlich habe ich vor, die Kartonbögen für den eigenen Ausdruck in unterschiedlichen Lackierungsvarianten einzustellen: Rotbraun, Grün, Creme-Rot und Rot pc3 - es sei denn, eine Version wäre GAR NICHT gefragt...

      Naja - und das Fernziel ist es, das Ding in einer Mischbauweise sogar betriebsfähig hin zu bekommen... frech 5 - mal schauen, wie weit ich komme...! augenbraue1


      Liebe Grüße in die erlauchte Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Ich lebe noch...! daumen1



      Wirklich VIEL ist (berufsbedingt) in der Zwischenzeit leider nicht passiert: Das Urmodell hat jetzt Landeklappen frech 5 -- äääh - sorry1 - das sind natürlich Trittsufen! - In der Vorbildzeichnung waren die als Gitter ausgeführt. Beim "Neubau" wurden jetzt aber Metallplatten verwendet, die später noch eine Holzbeplankung erhalten... **zzzwinker**


      Okay - was fehlt noch...? denk1

      Pufferbohle! zwinker2 - ...und die wieder mit meinem schon angedrohten Pragmatismus:

      ..denn der in jeweiligter Fahrtrichtung rechte Pufferteller ist jeweils gerundet, während der andere einen flachen Querschnitt hat. Eine handelsübliche Reißzwecke macht's möglich...! cool2 - Den Kupplungshaken mache ich später - wie auch die Schläuche für die Bremsluft: Die können im Weiteren nur Schaden nehmen und müssen sich gedulden, bis das Modell soweit betriebsfähig ist, dass man den Dampftriebwagen auch mit anderen Fahrzeugen kuppeln könnte... - also noch laaaange weg...! frech 1
      (Naja - nicht so ganz konsequent habe ich mich zu den Absperrhähnen hinreißen lassen...) augenbraue1 **zzzwinker**

      Die fertige Pufferbohle an den Rahmen... arbeit1



      ...und so langsam arbeit2 sieht das schon langsam nach einem Fahrgestell aus...



      ...und dann kam die nächste Ernüchterung:


      Vorm Ankleben der zweiten (vorderen) Pufferbohle habe ich mit einem Spur-0-Modell Maß genommen und mit Schrecken oh1 festgestellt, dass die Puffer des Urmodells an jeder Seite um 1,5 mm zu eng zusammen stehen... stirn1
      Also wieder Konstruktionsarbeit...! pc3



      Dem geneigten Betrachter mag aufgefallen sein, dass ich hiermit die Bauberichte die Preisgabe der Bastelbögen habe überholen lassen. - Schließlich ist es ja offiziell ein Baubericht...! arbeit2 - Zudem ist es für alle Beteiligten sicherlich deutlich entspannter, wenn die Bögen erst dann eingestellt werden, wenn sie nicht wieder mehrmals pc2 pc3 überarbeitet werden müssen...! **zzzwinker** - Ich hoffe da auf Euer Verständnis knuddel1 und kann die Pessimisten beruhigen: Der nächste Bogen kommt, sobald die darauf zu verbauenden Teile tatsächlich auch dokumentiert sind! augenbraue1



      Zudem gewinne ich langsam den Eindruck, kratz1 dass es sinnvoll sein könnte, das "Weiss-Modell" in Baugruppen zu bemalen, ostern 1 sobald diese fertig sind: Der Rahmen steht kurz vor der Fertigstellung - Teile des Triebwerks werden es später schwer machen, alles sauber lackieren zu können... denk1 schwitz1


      Was meint Ihr? - Lieber "weiß zuende bauen" oder "in Schritten und Baugruppen zum ansehnlichen Modell"? - ich würde mich über Euer Votum freuen: So bleibt IHR wach laola1 - und ich habe das als Orientierung...! ausguck2 **sehr frech zzzwinker**



      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hallo Kai,
      ich würde es so lackieren wie es technisch am besten geht und noch zugänglich ist. Wenn Du das jetzt lackierst musst Du schon aufpassen dass sich Dein schönes Arbeitsergebnis nicht verzieht.
      Vorsichtiges Lackieren mit der Sprühdose ist da schon ein guter Tip ... wenn man nicht wie ich nur Pinsel und Acrylfarbe hat ...
      Weiterhin gutes Gelingen !!
      Frank
    • Danke für Euer Votum freu 2 danke1 - ich warte noch ein Wenig ab, tendiere aber tatsächlich auch dazu, jetzt in absehbarer Zeit "Vallejo" zu versprühen - sorry - "aufzustreicheln" - natürlich mit Airbrush.

      Den "Arnold N"-Kittel hatte ich auch mal: Das Modell war schön: Der württembergische DT war der einzige zweiachsige Normalspur-Kittel mit mittiger Kesselanordnung. Nach meinem unbedeutenden Geschmacksempfinden damit der "ästhetischste" Dampftriebwagen - wenngleich mich beim N-Modell immer der starre Antrieb gestört hat. - Da sich in NULL die Loks auch wei Loks anhören, war dann irgendwann "Systemwechsel" angesagt. - Ich HOFFE, ich kriege es hin, dass ich den Antrieb (wenigstens teilweise) gängig machen kann...! augenbraue1



      Die kleinen Zylinder-Abmessungen haben mich allerdings schon davon abgebracht, traurig1 versuchen zu wollen, auch Zylinderlaufbahn und Kolben darstellen zu wollen: Zeichnerisch nicht das Problem, aber an der Umsetzung wird es bei meinen Wurstfingern scheitern...! stirn1



      Die Kreuzkopf-Laufbahn habe ich erstmal provisorisch angebracht - es wird sicherlich noch genug Fummelei, damit alle Bewegungen der Triebwerksteile passen... mafia1



      ...auch die Achsen habe ich vorerst nur gesteckt - zwinker2 Pragmatismus... **zzzwinker**

      Konstruktiv ergibt sich schon die nächste Fragestellung kratz1 - dazu zerre ich hier nochmal das Bild ohne Zylinger-Anbauten hervor...



      Deutlich zu erkennen ist, dass sich die runde Aussparung in der Rahmenplatte, die für die spätere Aufnahme für den Kittel-Kessel vorgesehen ist, unmittelbar (fast mittig) über der Antriebsachse befindet. Für die entsprechend wichtigen Reibungskräfte beim Vorbild war das sicherlich eine sehr schlaue Idee... - für mich ergibt sich dadurch aber die Frage, wie der Aschkasten ausgesehen haben mag... denk1 - Ich habe das erwähnte Buch mehrmals von hinten nach vorne und wieder zurück durchstöbert les 2 und das Internet-Orakel pc3 befragt, aber NICHTS dazu gefunden. **seufzzz**


      Hat jemand von Euch einen Tipp dazu?



      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hallo Kai,

      es gibt Dinge zwischen Himmel und Erde, die sind halt gewesen, nur wie wird man wohl nicht mehr in Erfahrung bringen können.

      Also tu einfach so, als sei es entweder so gewesen, wie Du es erfunden hast, oder es war vielleicht nie existent. Sieh Dir mal an, wie es die Modellbahnindustrie macht. Da sind 5 Meter im Original schnell mal verschwunden, dafür kümmt der D-Zug-Wagen aber auch durch den kleinsten Kreisdurchmesser!

      Gehe logisch vor und mache es so, wie es hätte sein können. Das ist wesentlich besser, als daran zu scheitern.
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • Heheheheheeee.... freu1 Andy - ich könnte Dich gerade drücken: Das kommt meinem Pragmatismus voll entgegen...! ja 1 ja 2 **breitgrinzzz**


      Mir schwebt vor, den KITTEL-kessel unten mit einer umgekehrt V-förmigen Aschkasten- Konstruktion zu versehen, die die Achse "in die Mitte nimmt" - mit Aschkastenklappen, die je nach Fahrtrichtung geöffnet oder geschlossen werden können (im Modell allerdings in einer Position fixiert sind). - So gibt's immer genügend Frischluft für die Verbrennung und wenig glühende Kohlen im Gleisbett... - Trotzdem könnte man verhältnismäßig einfach entschlacken. - *nickt* Ja - hört sich für mich gut an! happy 2 tanz 2 dafür1


      kratz1 Noch nicht so recht schlüssig bin ich allerdings bezüglich der Anordnung des Kohlenkastens: Beim Schweizer Kittel ist er (mit Blick auf die Feuertür) rechts vom Kessel: Die Feuertür ist beim "Schweizer" links angeschlagen. Den gleichen Anschlag hat der DW8 augenscheinlich auch, hat aber rechts des Kessels kaum Platz, weil dort der Durchgang zum Dienstabteil ist. - Links wäre genug Platz - es wäre aber unpraktisch...
      Da würden sich zwei Möglichkeiten ergeben:
      Entweder Befeuerung aus einem verschiebbaren "Zwischenbehältnis" (z.B. Binsenkorb) - und Hauptbehälter Links des Kessels (gewissermaßen als "Abfüllanlage" für den Korb....
      ODER einen größeren Kohlenbehälter links vom Kessel - und einen kleineren rechts vom Kessel (Umfüllen müsste man trotzdem...)
      Mit einer kleinen, kurzen Schaufel (und einer größeren im Haupt-Kohlenbehälter) müsste die schnelle Befeuerung machbar sein... denk1

      Gibt's Widersprüche oder Ergänzungen aus der geneigten Leserschaft? - Und schon mal DANKE für diese Art der gemeinsamen Erstellung eines "zumindest glaubwürdigen Modells"...- oder der Möglichkeit, der gemeinsamen "Spinnerei"...! **zzzwinker** zwinker2



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Der Kittel-Noch-nicht-einmal-Rohbau ist tatsächlich im bis jetzt dokumentierten Zustand ins örtliche Ausbesserungswerk überführt worden.
      (Anmerkung der Redaktion: Tatsächlich wurde zuvor die zu "engstirnige" Pufferbohle durch eine deutlich gefälligere ersetzt!)

      Im AW angekommen wurde bei Festlegung der Arbeitsschritte entschieden:



      "Statt Schwarzlack erstmal hellblau...!"
      Ööö kratz1 ööööhm - oh1 WAAAAS????



      ...und dann auch noch augenscheinlich ausguck2 nicht gespritzt, sondern wohl gestrichen??? frech 5


      ...die Erklärung ist recht simpel: In einem polnischen Kartonbauforum habe ich mal eher zufällig etwas darüber erfahren, wie Kartonmodelle mit einfachen Mitteln haltbar und einigermaßen verwindungs-resistent gemacht werden können (pragmatisch...! **frechzzzwinker**):
      Mit Sekundenkleber tränken! (An dieser Stelle herzlichen Dank an unsere polnischen Hobby-Kolleginnen und Hobby-Kollegen, deren Kreativität und vor Allem auch an den Google-Übersetzer...! **zzzwinker**) blume 1 beifall 1

      Das habe ich schon mal bei Loren aus Karton probiert, die durch ihren großen Maßstab und entsprechend große Flächen geradezu prädestiniert sind, sich zu verwinden - mit deutlichem Erfolg! - Im selbstiniziierten Versuch zeigte sich: Bootslack funktioniert auch! - Da ich Letzteren derzeit aber nicht im Anbruch habe, bot sich Sekundenkleber an...! - Beim Nachahmen aber gut lüften...!!!!!!!!!!

      Ich erspare Euch jetzt die weitere Dokumentation nach den einzelnen Trocknungsschritten (hielt die Info aber für wesentlich).
      ach1



      - Jetzt geht es erstmal zur ABI-Feierstunde unserer Tochter...! hurra1




      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hallo Kai,

      Sekundenkleber ist aber schon seit langem ein treuer Freund Helfer der Kartonmodellbauerzunft.

      Nur wird er selten so großflächig eingesetzt wie bei Dir. Tipp am Rande: Backpulver beschleunigt das Trocknen und wird mit dem Zeugs hart wie Metall! Kann man bohren, schleifen, sonstwas machen - nur schneiden wird schwer. Damit ließen sich also auch eventuelle Lücken mehr als haltbar schließen. Soll heißen: eine so behandelte Lücke bleibt als letztes übrig, wenn alles andere den Bach runter ist. Es gibt ja sogenanntes Activator-Pulver - ich denke, damit kann man sicher auch Kuchen backen! (Liebe Kinder: Bitte nicht nachmachen, was der Onkel da geschrieben hat!)

      Jetzt kannst Du mit Fug und Recht behaupten, ein Plastikmodell aufzulegen. Man kann nur staunen, was CA-Kleber mit Papier macht!

      Bei bedruckten Teilen ist es schon wieder ein wenig anders. Die werden gerne durchsichtig. Beim späteren Bemalen spielt das aber wenige bis keine Rollen.

      Glückwunsch zur bestandenen Abi-Prüfung!
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?
    • ...danke für den Backpulver-Tipp!!!

      - Bei der Formulierung ""eine so behandelte Lücke bleibt als letztes übrig, wenn alles andere den Bach runter ist"" musste ich schon wieder laut vor mich hin gröhlen... happy1 happy1 happy1
      Ich mag diese plastisch-drastische Ausdrucksweise!!!


      Das Letzte, was von der Menschheit mal übrig bleiben wird, sind also behandelte Kartonmodelle!!! happy1 happy1


      ...hab' ich schon erwähnt, denk1 dass es mir hier im Forum echt gut gefällt...? zwinker2 (Dieser Umstand gebührt aber echt ALLEN!!!!) ja 2



      ...und da wir Modellbastler knochentrockene, ernste, spröde und humorlose Typen sind, eile ich jetzt schnell in den Heizungskeller, verstecke mich hinter dem Brenner und feiere noch ein Wenig die "übrig bleibende Lücke".... happy1 happy1 happy1




      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1



      So - jetzt ist's aber auch GUT!!!




















      happy1












      SCHLUSS!!!



      happy1 happy1 happy1 happy1 happy1 happy1 happy1
    • Das Urmodell habe ich heute Mittag angefangen, zu lackieren ostern 1 - während der Surface-Primer gut durchtrocknet, habe ich nochmal pc2 recherchiert:

      Ganz abstrakt scheint die Vorstellung mit den Aschkastenklappen nicht zu sein denk1 - blickt man ein Wenig über den Eisenbahnwelt-Tellerrand... ausguck2

      fotocommunity.de/photo/fowler-…-19708-dampfer96/37248015

      ...erkennt man am unteren, runden Rand des Kessels die geöffnete Aschkastenklappe ja 2 - die sich auch beim stationären Kessel wiederfindet:

      oldtimer-veranstaltung.de/serv…t/dampfkessel-stehend.jpg

      Das lässt für mich den Schluss zu, wunder1 dass der beidseitig zu bedienende Aschkasten gar nicht SO abstrus ist - schließlich musste je nach Fahrtrichtung ein für die Verbrennung optimaler Luftstrom gewährleistet sein. - Bei der darunter liegenden Antriebsachse kommt dann wirklich nur die bereits oben ersonnene Lösung in Frage...


      Bilder des Fahrgestells gibt's, sobald es lackiert und getrocknet ist! zwinker2


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • schwarzer Zeuge wrote:

      musste je nach Fahrtrichtung ein für die Verbrennung optimaler Luftstrom gewährleistet sein. - Bei der darunter liegenden Antriebsachse kommt dann wirklich nur die bereits oben ersonnene Lösung in Frage...
      Hi sZ,
      deine Lösung des Aschkastens ist durchaus gangbar. Bei der Württ. K saß der Aschkasten zwischen der 4. und 6. Achse, mit einer "getunnelten" 5. Achse...

      Gruss Uwe

      p.s. der ausgesparte Aschkasten ist bei vielen Baureihen zu finden...
      Manche sehen Bäume dicht an dicht, andere Zwischenräume und das Licht.
    • Der Abschnitt "Dampferzeuger" hat begonnen (wieder als "Weiß-Bau") arbeit1 und mein Vorschlag für die Aschkastenlösung sieht so aus:



      Hier die Ansicht der hinteren Partie beim Bau. - Zuerst habe ich drei Scheibchen im Durchmesser des unteren Stehkessels als Basis aufeinander geklebt und dannein Teil mit "Eselsohren" darunter. Diese habe ich dann um den bogenförmigen Aschklappen-Träger herum fixiert. arbeit2



      Vorne (= die Seite mit den größeren "Flügeln") wird's genauso gemacht und dann der Boden eingeklebt. arbeit1



      Der ist zu lang, bietet so aber die nötige Stabilität... verlegen1 (Ihr ahnt: Mein Pragmatismus hat wieder zugeschlagen...) frech 1



      ...der seltsamen Form des Aschkastens sind die Fotos mit den unterschiedlichen Perspektiven geschuldet. ausguck2

      Nach dem Durchtrocknen können dann die überstehenden "Bleche" des Unterbodens gekürzt werden. arbeit2 - Front und Heck erhalten noch eine Aschkastenklappe...



      ...und eine gekürzte Nadel, die das "Scharnier" der jeweilige Klappe darstellt...

      so kann es dann eingebaut werden...



      ...indem das gesamte Bauteil um die Antriebsachse herum gefüjhrt und unter dem "Kessel-Loch" im Rahmen fixiert wird... arbeit1 arbeit2



      Hier sieht man
      - die Endposition des Aschkastens,
      - die lackierte Rahmen-Baugruppe (auf dem Rücken liegend),
      - den Beweis, dass die atombombensichere Sekundenkleber-Bauweise keine Chance bietet, eine Nadel später noch heraus zu ziehen... (**schmunzzzel** - der Zylinderblock musste deswegen komplett neu erstellt werden) lach 1
      - UND die beginnende Baustelle mit dem Stehkessel, der erstmal gerollt wird und mit den Schablonen sowie den Klammern beim Kleben in Form gehalten wird... arbeit2

      So - und jetzt bekommen wir gleich Besuch frech 2 und ich entlasse Euch mal mit der Frage: Ist diese Aschkasten-Lösung glaubwürdig/schlüssig? kratz1 - Schließlich entspringt sie dem Reich der Phantasie... - MEINER seltsamen Phantasie... frech 5 frech 1
      (...wäre lieb, wenn Ihr mir völlig ungeschönt Eure Meinung sagt frech 3 - nur so kommen wir gemeinsam zu einem akzeptabelen Ergebnis...) ja 2



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hi sZ, ich finde den Aschkasten etwas zu filigran. Ich habe den Aschkasten der Ty2 mal als Beispiel genommen. So in etwa, nicht so fein das Unterteil, und einen kleineren Abstand des Kastens zur Achse. Du hast den Vorteil das Unterteil des Kastens symetrisch ausbilden zu können



      Gruss Uwe
      Manche sehen Bäume dicht an dicht, andere Zwischenräume und das Licht.
    • Die Konstruktion des "Aschkastens", der eigentlich nur eine Art "konischer Kesssel-Brennraum-Unterboden" ist war rasch getan, sodass alles bereit war für die "große OP"... arbeit2 arbeit1 arbeit2


      ...hier liegt der neue "Aschkasten" bereits in Bauteilen bereit - zusammengebaut sieht er dann so aus:



      Ich habe ihn beidseitig mit kleinen Klappen versehen - später werde ich auch da meine "Nadelkonstruktion" anbauen...

      ...nach dem beherzten Schnitt sah die "Baustelle dann doch etwas "zerfleddert" aus, sodass ich noch eine Scheibe im Durchmesser des Stehkessels aufgesetzt habe... arbeit2



      ...so ist es stabiler - wenn auch optisch noch nicht wieder ganz zufriedenstellend (das wird aber beim nächsten Lackiervorgang behoben)



      Hier ist das vorbildgerechtere Bauteil bereits an seinem Platz - das alte Bauteil kommt "auf den Schrott" und wird sich irgendwo im BW wiederfinden (vielleicht in der Schrottmulde) - selbstverständlich noch ordentlich gealtert...! ach1 **zzzwinker**

      Unten sind die Arbeten erledigt, also oben weiter...! arbeit2



      Der Stehkessel wird mit einem Pappteil gerollt und im Rahmenloch sowie mit den Ringen in Form gehalten, die später die "kittel-typische" Auswölbung des Kessels darstellen. Auch deren Wand wird gerollt...



      ...und nach oben abgeschlossen...



      Das Resultat nähert sich tatsächlich langsam dem Grundgestell eines Kittel-Dampftriebwagens... - bin selbst überrascht...! frech 1 **schmunzzzel**
      Aber - UPS - gerade beim Einstellen habe ich bemerkt, dass ein Puffer fehlt... oh1 ...trotz intensiver Nahbereichsfahnung konnte der bislang jedoch nicht wieder ergriffen werden - also geht es morgen (hoffentlich) mit einem nachgebauten Puffer weiter... sorry1



      Liebe Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
      Images
      • 20210628_203755.jpg

        264.86 kB, 1,333×1,000, viewed 3 times
    • Eines bin ich Euch bis jetzt schuldig geblieben....! - Sorry - ich reiche hier den Bogen für die Rahmenblenden (oben), die Puffer (links oben), die Pufferbohlen (rechts oben), die Rahmenverstärkungen (oben Mitte), die Zylindergruppe nebst Kreuzkopflaufbahn (unten links) und die Trittbetter (unten rechts) nach.



      Juhuuu - endlich Farbe!!! ostern 1

      Beim Zusammenbau des Urmodells habe ich schon bemerkt, dass ich mich mit den Kleinteilen wieder mal in der Detailierung verzettelt stirn1 habe - ich habe sie im Bogen belassen, da er mit wenig Aufwand auch zu einem größeren Maßstab skaliert werden könnte - und da würden dann diese winzigen Kleinteile durchaus Sinn machen...! ja 2

      ...und wie immer gilt: Falls Ihr Fragen, Kritik, Anregungen oder Ähnliches habt - immer her damit!!! grins 3



      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Mal ehrlich: Gestern und heute hatte ich ein echtes Problem...

      ...ich wollte schon aufgeben...



      ...und alles hinschmeißen... ach1



      ...bei solch' einer fisseligen... Böse1



      ...Fummelarbeit... frech 5



      ...hab' mich dann aber zusammengerissen... raus1




      ...und weiter gemacht. - Aber was hat das mit dem "Kittel" zu tun...??? frech 5



      ...dazu gleich mehr... ausguck2



      ...nach nicht einmal 4 Stunden schon fertig...! stirn1



      Neben dem Ersatzpuffer kam auch die Feuertür dran. arbeit2 - Ja - der Ersatzpuffer sieht so SCH... aus! oh1



      ...also Farbe dran! ostern 1 - Und jetzt zu meinem persönlichen Problem ins Sachen "Detailversessenheit":



      DAFÜR ist die Bastelarbeit eines groben Weidekorbes zur Zwischenbevorratung der Kohlen... (Die werden aber erst eingefüllt, wenn das Ding das erste Mal am Kohlenbansen war...!) zwinker2


      Ich verspreche: Ich höre auf mit derartigen Detail-Flausen und widme mich beizeiten wieder dem Weiterbau des Kessels!
      (Ihr solltet einfach mal Etwas zum Schmunzeln haben...!)


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • Hi Uwe und die anderen munteren Mitbastler,

      eine potentialreiche "Macke" ist hier in gewisser Weise die Vorraussetzung für jeden um in diesem Forum glücklich zu werden ... verlegen2
      Wenn man Tage und Wochen an Modellen bastelt, die später meist nur ideellen Wert haben, ist das für "Normalos", die unendlich vernünftig und erwachsen sind, kaum nachzuvollziehen. Heimlich bewundern tun sie uns trotzdem, wie man mit unendlicher Geduld und Geschick solche Modelle zaubert.

      Die Alternative dazu ist die Pflege eines unkrautfreien Rasens, das intensive Lesen der Wirtschaftswoche mit ernstem Gesicht oder jeden Tag 3 Stunden Fernsehen ...

      Ich liebe meinen Bastelkeller ... happy 2 ... und meine Eisenbahnmacke ... freu1 ... ohne die wäre ich nicht komplett ...
    • ...Ihr werdet lachen: Mediziner raten tatsächlich zu solchen Aktivitäten und abstrusen Hobbies, wie dem Unseren - das schafft "Redundanzen" - eine gesunde Vorsorge für schwerere, seelische Zeiten: Die Wahrscheinlichkeit, dass wir beispielsweise einen Burnout erleiden, ist angeblich deutlich abgemildert! - Beruhigend, das nebenher noch zu wissen - aber für mich eben nicht ursächlich: Ich halte es wie Frank - ohne das Hobby wäre ich nicht komplett.


      Bereits an anderer Stelle habe ich mich auch schon mal zu diesem Forum ausgelassen: Ich denke die Vokabel "liebenswert" trifft es tatsächlich am Besten! - Und das ist nicht "Dein Verdienst" oder "mein Verdienst", sondern UNSER ALLER!!!!!

      - Ich kann nur immer wieder DANKE sagen!!!!


      Liebe Grüße in die Runde!
      *tief verneig*
      Kai
      aka
      sZ jawa1
    • Fraenkyzuma wrote:

      Die Alternative dazu ist die Pflege eines unkrautfreien Rasens, das intensive Lesen der Wirtschaftswoche mit ernstem Gesicht oder jeden Tag 3 Stunden Fernsehen ...
      Zumindest die beiden ersten Alternativen sind für die Nibelungen keine Lösung; beim dritten hängt es vom Angebot ab (gestern war TV durchaus sehenswert grins 2 - endlich gibt es wieder Hoffnung für den deutschen Fussball )...

      Alternativ wäre auch der Genuss von Single Malt anzuführen - auch für mich war Kartonmodellbau, als ich noch der Willkür eines Chefs ausgeliefert war, ein probates Mittel, burnouts oder Ähnliches aktiv zu vermeiden.

      Feine Arbeit, Kai!

      Servus
      hvt
      Wenn das Glas halb voll ist, dann ist die Flasche halb leer....

      EIn Dilemma! grins 2
    • Stress und Modellbau ist tatsächlich ein superspannendes Thema: Aktuell geht in Hessen das Schuljahr in die Zielgerade und der berufliche Stress steigt stetig. Und was macht der schräge Typ hier? Er geht in seiner Freizeit endlich wieder an sein Wettbewerbsmodell!
      Und als ich meine Mutter gepflegt habe, war die einzige Möglichkeit, nicht von ihrer Demenz völlig entnervt alles hinzuwerfen, Modelle zu bauen, damit ich weeenigstens etwas zur Ruhe kommen konnte.
      Kai, ich habe Dir glaube ich noch gar nicht geschrieben, dass ich mich über Deine Anwesenheit hier im Forum freue!

      Viele Grüße, Martin
      Fertig: P-51C Tuskegee Fighters von cutandfold.info;
      Im Bau: Wettbewerbsmodell Beriev Be-1
    • Korrektur-Nacharbeit

      WOW - Martin - herzlichen Dank für Deine tollen Worte!!! verlegen2 - Ich habe den Eindruck, hier von einer warmen Dusche in die nächste zu kommen happy 2 - das Forum tut mir echt gut!!!!

      Leider bin ich im Moment an frickeligen Kleinteilen - und da auch nahe an der Verzweiflung, sodass ich den Eindruck habe, nicht so recht weiter zu kommen - UND es soll ja auch keinen Stress machen... **zzzwinker** - schön, dass Ihr alle genügend Geduld zu haben scheint...!
      ...und da sind wir schon an der Stelle, an der ich etwas kratz1 ratlos bin:

      Zuerst musste ich einen Denkfehler korrigieren: Den Stehkessel habe ich ober wieder geöffnet (der Deckel war an der Stelle völliger Quatsch)! arbeit1 sauber1


      Statt dessem habe ich eine Kartonrolle an den inneren Durchmesser des Kessels angepasst - aber NICHT eingeklebt: An dieser Stelle bleibt das obere Kesselteil steckbar, um spätere Dach-Anpass-Arbeiten zu vereinfachen. arbeit2
      Dazu wird die "Innen-Rolle"...



      ...am oberen Rand durch Aufwicklung eines halb so breiten Pappstreifens bis auf den oberen Kesseldurchmesser verdickt.
      Jetzt zu meinem eigentlichen Problem: Ich habe versucht, den "Deckel" vom Kittel-Stehkessel mit der entsprechenden Wölbung darzustellen... pc3



      ...mit dreieckigen. im oberen Schenkel leicht gewölbten, V-förmig gebogenen Kleinteilen, die...



      ...jeweils außen zusammen geklebt werden, bis sie...



      ...sternförmig die Grobform des Kesseldeckels bilden... arbeit2



      ...ich habe 23 einzelne Kleinteile benötigt, um ...



      ...den Durchmesser des späteren Kesseldeckels zu erreichen (wird am Loch der "Unterlegscheibe" ausgerichtet). Dann noch...



      ... eine kleine Papprolle als Fixierhilfe (ohne zu Kleben) eingesteckt und...



      ...eine etwas größere "Unterlegscheibe" zuerst in (mit einem Tröpfchen Spülmittel) entspanntes Wasser einlegen, einen winzigen, keilförmigen Schlitz - und auf den gebauten und getrockneten "Deckel-Stern" auflegen - mit einem Trockentuch antupfen und...



      ...nach dem Trocknen mit Schrecken feststellen, oh1 dass man nicht nur die Nahtstelle sieht, sondern das Ganze sogar an die umgedrehte Halterung einer Weihnachtsbaumkerze erinnert. kotz1 - Gerade DAS wollte ich (beides) nicht!!! stirn1
      Wie stelle ich also am Besten eine möglichst GLATTE Wölbung dar? denk1

      Ideen:
      - mehrere, sehr dünne Papierlagen (wie bekomme ich die aber "straff"?)
      - nicht 23, sondern deutlich MEHR Kleinteile (vermindert m. E. nur den Abstand zwischen den Diagonal-Streifen)
      - ein völlig anderer Ansatz in Schichtenbauweise... (aber dann sieht man keine Diagonal- sondern Rundum-Streifen)
      - der 23-er-Stern mit Kleber ausschmieren (?)
      - längere Einweichzeit der "Unterlegscheibe" (über Nacht)?

      ...bin mit keiner Idee so RICHTIG zufrieden...! les1 - Weiß jemand aus unserer Runde Rat? mafia1


      Vorab schon mal lieben Dank für Eure Kreativ-Anstrengungen!


      Beste Grüße in die geschätzte Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
      Images
      • 20210701_170944.jpg

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      The post was edited 1 time, last by schwarzer Zeuge: Bilder müssten jetzt sichtbar sein... ().

    • schwarzer Zeuge wrote:

      ...und da wir Modellbastler knochentrockene, ernste, spröde und humorlose Typen sind...
      happy1 happy1 happy1
      Ob Du's glaubst, oder nicht, mich hamse mal aus einem Forum raugeschmissen, weil ich mich weigerte, "Ernst" zu werden, wie die das in dem Forum haben wollten... happy1 happy1 happy1 happy1 happy1
      Kein Fuellfunk, keine "Lobhudelei", nur "nuechterne und sachliche" Bauberichte... happy1 happy1 happy1
      Darauf dass ich da rausgeflogen bin, bin heute noch stolz .. happy1 happy1 happy1
      Gruesse,
      Norm
      bä1

      Zehntausend Teile sind auch nicht schwieriger.
      Die dauern nur länger... les 3
      ______________________________

      Versemmelte Werke ach1
    • sorry1 ...ich hab' mich wahrscheinlich verwirrend ausgedrückt... - SORRY!!!

      Also - wenn man "Kittel-Dampftriebwagen" als Suchbegriff in eine beliebige Internet-Suchmaschine eingibt, erkennt bei diversen Bildern unten am Schlot die "Rauchkammertür" - die eben beim Kittel horizontal angeordnet ist. Dieser "Deckel" ist in sich nach allen Seiten nach unten gewölbt: Ganz glatt - ohne Naht und ohne augenscheinliche Segmente. - Die Rauchkammertüre ist "aus einem Guss" - DAS versuche ich, krampfhaft darzustellen... pc3 kratz1

      Das Ergebnis des ersten Versuches (siehe oben) hat mich nicht zufrieden gestellt - die weiteren Ideen hatte ich bis jetzt nur als vage Lösungsansätze und habe sie noch nicht ausprobiert. - Bevor ich weiter mache, hätte ich gern Euer Votum... (Deswegen gibt's noch keine Vergleichsbilder. - Nochmal Sorry!!!)


      Wird es jetzt klarer, was mein "Begehr" ist?? wunder1


      Beste Grüße in die Runde!
      *verneig*
      sZ jawa1
    • airgoon wrote:

      schwarzer Zeuge wrote:

      ...und da wir Modellbastler knochentrockene, ernste, spröde und humorlose Typen sind...
      happy1 happy1 happy1 Ob Du's glaubst, oder nicht, mich hamse mal aus einem Forum raugeschmissen, weil ich mich weigerte, "Ernst" zu werden, wie die das in dem Forum haben wollten... happy1 happy1 happy1 happy1 happy1
      Kein Fuellfunk, keine "Lobhudelei", nur "nuechterne und sachliche" Bauberichte... happy1 happy1 happy1
      Darauf dass ich da rausgeflogen bin, bin heute noch stolz .. happy1 happy1 happy1
      ...ich hatte zuerst Befürchtungen, dass es mir hier auch so gehen würde...! **schmunzzzel** - Die sind lange weg! - Und wir können TROTZDEM "sachlich", wenn sachlich gerade angesagt ist! **zzzwinker**

      ja 2


      Beste Grüße!
      sZ jawa1
    • Mein lieber kai,

      jetzt stehe ich ein wenig im Dunkeln.

      Die Bilder, die Du zuletzt gepostet hast, sind leider wirklich ein wenig anfällig für Probleme!

      In Deinem Beitrag ging es doch aber um DEINE Bauweise und welche man denn nun nehmen oder noch verbessern solle. Das müsen also eigentlich auch Deine Bilder sein....

      Ich vermute mal, wir haben da aneinander vorbeigeschrieben!
      Beste Grüße

      von Andy

      What else?