Feldmarschall 1:250 HMV

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    • Hallo Thomas,
      Danke Dir.
      Hallo Jürgen,
      ja die Linien sind dicker, was aber kein Problem ist, da ich immer an der Linie schneide. Der handgezeichnete Bogen eignet sich wohl nicht zum Hochskalieren (das sehe ich aber ohnehin kritisch), die Passgenauigkeit ist aber überwiegend sehr gut.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wir leben in einer Welt worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Und nun beginnt das Puzzlespiel. Das Modell braucht viel Reling, Anderthalb der drei LC-Platinen sind damit belegt. Allerdings geben sich Bauanleitung und die kurze Anleitung zum LC-Satz sehr bedeckt zu der Frage, welches LC-Teil wohin gehört. Überdies gibt es Relingstützen, zu denen kein Wort verloren wird. Sie sind zwar zahlreich, reichen aber keinesfalls für alle senkrechten Streben.



      Ich werde die Relingstützen nur dort verkleben, wo man sie gut sieht.




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      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Die leidigen Niedergänge im HMV Lasercut. Mit den Hilfskonstruktionen komme ich nicht zurecht und nutze nur die Einkerbungen in den Wangen zur Positionierung der Stufen. Das Ergebnis ist nicht optimal, doch kann ich damit leben. Auf jeden Fall sind die Ergebnisse besser als die verschlimmbesserten Teile in neueren LC-Sätzen von HMV. Sie kranken daran, daß ie Spalten zwischen den Stufen zu eng sind und man daher keine Chance hat, sie auchmit einer sehr feinen Pinzette zu fassen und vernünftig in Positition zu biegen. Oft fällt dabei das ganze Konstrukt auseinander.



      Den Niedergang an backbord kann man bündig an das Relingteil ankleben, den steuerbords nicht, da man sonst den Platz für den Lüfter zustellte. Im Moment ist das Bild mit der Reling unbefriedigend. Ich hoffe auf den beiden Platinen dazu noch brauchbares Material zu finden.


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    • Und nun wird es knifflig. Das Ankleben der Reling ist ja noch Routinearbeit.



      Der Sport besteht darin, daß hier zwei Decks mit Deckstützen übereinander zu bauen sind. Natürlich ist es dabei erstrebenswert, daß die Stützen gerade stehen und die zweite Etage genau auf den Positionen der ersten aufbaut. Wolfgang hat da eine schöne Lösung mit durchgehenden Stützen aus Evergreen Profilen gezeigt. Ich möchte hier aber den Weg mit den Einzelstützen gehen, da die Stützen hinter der Reling standen und das mit Wolfgangs Methode nicht darstellbar ist.
      Die Sache wird dadurch erschwert, daß die im Bogen und LC-Satz enthaltenen Stützen klar zu niedrig sind. Man bekäme damit eine satte seitliche Neigung des Promenadendecks hin, die die Passagiere wohl kaum akzeptiert hätten.



      Und doch es hat geklappt.


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    • Wie ging das? Die Lösung wird möglich durch den Umleimer , der um das Deck läuft. Ich klebe unter die Deckskanten einen schmalen verdoppelten Kartonstreifen und dann sieht die Welt schon freundlicher aus.



      Der Umleimer verdeckt die Hilfskonstruktion.


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    • Hallo Thomas,
      die Reling wird ganz normal mit Weißleim geklebt. Unbehandelt verwende ich die LC- Reling nicht. Sie bekommt erst einmal eine Grundierung aus Textilverstärker. Damit wird sie etwas fester. Entgegen Benjamin bin ich der Ansicht, daß die LC-Teile durchaus eines Anstrichs bedürfen. Insbesondere bei der Reling zeigen sich an den Kanten klare Brandspuren. Die Teile werden daher mit Revell Aquacolor bzw. mit der Acrylfarbe aus der Bastelabteilung des Müller Marktes gestrichen (gute Qualität und wesentlich günstiger als Revell. Leider ist die Auswahl an Farben nicht sehr groß).
      LG
      Kurt

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    • Und dann fand ich die Seitenstützen für die Ladeluken und die darauf ruhenden Süllkanten.



      Für die Stützen hatte ich ja schon eine andere Lösung gefunden, doch sollten die Kanten auf jeden Fall noch verbaut werden.






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    • Bei der zweiten Reihe der Stützen ignoriere ich die Markierungen auf dem Deck und orientiere mich an dem Stand der Stützen auf der Etage darunter.



      Das Deck braucht noch etwas Unterfütterung und einen Umleimer.



      Und so ist es fertig.


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    • Auf dem Bootsdeck sind zwei Öffnungen für die Niedergänge. Sie sind recht knapp bemessen. Ich habe sie um ca 0,5mm breiter geschnitten



      und dann passten die Niedergänge auch gut hinein.



      Weitere Niedergänge zum Heck hin und natürlich auch Reling.


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    • Hallo Wolfgang,
      aufgrund der zu kurzen Stützen und der grauenhaften Bauanleitung ein nicht einfach zu bauendes Modell. Dir dürfte es aber flott von der Hand gehen.
      Hallo Lars,
      die Länge des Schiffs erstaunt schon. Ich denke, daß der für die Frachträume erforderliche Platz dies bedingt.
      Hallo Jürgen,
      herzlichen Dank.
      LG
      Kurt

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    • Es gibt auch Oberlichter. Was mache ich damit?



      Ich entschließe mich zur Verglasung. Da sind zuerst die Markierungen dunkel einzufärben, um Tiefenwirkung zu erreichen.



      Dann werden die Oberlichter mit Kartofix verglast.



      Bänke sind zu fertigen.



      Und voila!


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    • Auf dem Bootsdeck gibt es noch ein paar Aufbauten. Zuerst einmal das Kartenhaus.



      Bei dem Rauchsalon ist durchaus nicht gleichgültig, wie herum das Deck aufgeklebt wird, doch schweigt sich die Bauanleitung auch hier dazu vornehm aus.



      Aufgrund des Bildes vom gebauten Modell fällt meine Entscheidung so aus.



      Die Handläufe bilde ich mit Nähfaden ab.


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    • Für den Schlot gibt es einen Unterbau. Der Schornstein ist dort durch ein großes Loch einzustecken.



      Das muß natürlich passen. Daher baue ich nun zuerst mal den Rohbau des Schlotes. Die Profilscheiben sind zu groß und müssen daher vorsichtig angepasst werden. Die Stagseile bringe ich auch schon mal an. Dazu stecke ich in die Markierungen ein Loch, führe das Seil durch und verknote von der Rückseite



      In die untere Scheibe schneide ich das "Hagen-Loch" um sie besser ausrichten zu können.



      Die Sache passt überraschend gut.


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    • Der Unterbau kann nun eingebaut werden.



      Ein Oberlicht kommt hinzu. Ich stelle es geöffnet dar, dazu schwärze ich die Klebemarkierungen für die Klappen.



      Und nun mal ein Übersichtsbild mit lose eingestecktem Schlot.


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      Wir wollen doch nicht mit weiteren Aktivitäten bis zum Forenumzug warten! Obwohl ich Euch versichern kann, daß Ihr daran, wie sich das Forum nach dem Umzug anfühlen wird, viel Freude haben werdet. Es funktioniert wunderbar. happy 2

      Machen wir mal weiter im Programm "rund um den Schlot". Da haben wir noch ein Maschinenhaus, das innen mit Spanten verstärkt wird. Leider sind die zu niedrig, was ihre Funktion in Frage stellt.



      Ich klebe Streifen verdoppelten Kartons darauf und dann passt die Sache.


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      Da ich die Oberlichter wieder verglasen möchte, werden die Klebemarkierungen dunkel angelegt.



      Das Glas ist drin und es gibt noch sehr schöne Schutzgitter aus dem LC-Satz.



      Und auf den Platz damit.


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      Moin Kurt
      Alles ist sehr sauber gebaut, vor allem diese kleinen Flächen noch zu verglasen finde ich sehr gut. Was mir aufgefallen ist, sind auf den letzten Bildern z.B. vor dem Teil 54 c die runden Kreise mit der schraffierten Fläche. Ich kenne es, das diese ausgeschnitten werden müssen. Ich mach das immer vor dem verkleben, denn sonst gibt es ein Problem. Hast du es vergessen ?

      viele Grüße

      Otto
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      Hallo Otto,
      nein ich habe es nicht vergessen. Bei den Lüftern ist vorgesehen, daß sie in Öffnungen im Deck gesteckt werden. Dabei werden die Lüfter ca. 1mm tief im Deck versenkt. Mir erscheint das nicht als sehr solide und ob die Lüfter dann wirklich gerade stehen? Ich habe mich daher entschlossen, die Öffnungen geschlossen zu lassen und die entsprechend gekürzten Lüfter stumpf aufzukleben.
      LG
      Kurt

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