The naval cutter HMS ALERT, 1777, - Shipyard - 1:72

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    • The naval cutter HMS ALERT, 1777, - Shipyard - 1:72

      N'Abend Freunde,

      die IJN SENDAI ist Geschichte....obwohl dem Leichten Kreuzer noch ein Displayständer samt Glashaube fehlt, die muss ich nämlich noch bauen....aber das ist flott gemacht. kaffee1
      Hier zeige ich Euch zwei Fotos.....




      .....und wer den Unterschied erkennt, der weiß, was als Nächstes auf meiner Schneidmatte entstehen wird! zwinker1
      Mal sehen, ob Ihr's rauskriegt....ist nicht ganz einfach..... kippe1

      lg.
      Tommi
      ....und ab dafür! rollen1
      Vergammelte Werke
    • Moiiiiin,

      .....okay....hat aber doch ziemlich lang gedauert, bis Ihr's rausgekriegt habt.... grins 2
      Ich erfülle mir mit diesem (Wieder)-Einstieg in den Bau historischen Segelschiffe einen langgehegten Wunsch.
      In unserer untergegangenen Kartonwelt habe ich so einige Bauberichte von Segelschiffen miterleben dürfen, u.v.a. Fritzens "REVENGE", Axels "PASSAT" und eben auch Bondens HMS MERCURY.
      Also hab ich mir gedacht:
      Frisch gewagt..... augenbraue1

      in Kürze gibt's erste Baufortschritte
      schönen Abend wünscht
      Tommi
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    • Hallo Tommi,

      jetzt staune ich aber! was1 Du mit einem voll Lasercut Bausatz! Na ja damit hat meine Segelschiffära ja auch begonnen und dann noch mit einem ähnlichen Schiff. Da bin ich aber gespannt, was Du daraus machst. Ich fürchte, dass ich da ganz schön alt aussehe (bin ich ja auch!) .
      Auf jeden Fall wünsche ich Dir viel Spaß und werde natürlich hart am Wind (sprich Ball) bleiben.



      Gruß
      Fritz
    • Völlig Offtopic:

      Ihr könnt heraus aus dem Keller kommen!


      Bonden wrote:

      laola1 Hurra, ein weiteres Shipyard-Modell - und dann noch in 1:72! Wie geil ist das denn - endlich bin ich nicht mehr der einzige Shipyardianer in diesem Maßstab. Da sitze ich aber ganz vorn in der ersten Reihe! freu1
      Hallo Tommi, hallo Bonden,

      da ich ja weiß, dass ich mich in diesem Forum nicht für Füllfunk entschuldigen muss, entschuldige ich mich auch gar nicht dafür, in diesem hochernsten und kartonwissenschaftlich perfekt orientierten Trööt meinen völlig vermeidbaren und aus einer kartonistisch völlig desorientierten Haltung resultierenden Senf dazuzugeben:

      Ich finde es einfach nur GEIL, dass man nicht gezwungen ist, zum Lachen in den Keller zu gehen, dass man Smiley-Ketten ohne Ende platzieren kann und dass man sich einfach nur freuen darf, in der ersten Reihe zu sitzen.

      Nochmals an dieser Stelle meinen wirklich ernstgemeinten DANK alle alle Teammitglieder und Moderatoren, dass Ihr uns diese Möglichkeit erschaffen habt. danke1 danke 2 denk1 engel laola1 dafür1 party1 klasse1 rollen1 kippe1 kippe1 kippe1

      Viele Grüße

      Uli
    • *Drängel, schubs, quetsch*, hey, ich will auch was sehen! Das Schätzchen habe ich in der Bogenfassung 1:96, meine Güte, wie süß! Eine handvoll Rumpf, aber drei(!) Beplankungen. (Oh, was liebe ich die Auto-Korrektur, die hier flugs drei "Bepflanzungen" vorschlug…). Das Schiff ist eine Augenweide, aber der Klinkerrumpf dürfte es in sich haben.

      Beste Grüße
      Claudia
    • Hei Thomas,
      da setz ich mich dazu!
      Schnupper, schnupper - ist das der Duft von vorweihnachtlichem Glühwein, der da aus der Kombüse kommt?
      Mein Häferl hab ich schon sicherheitshalber mitgebracht! kaffee1
      Freu mich auf deinen Baubericht.

      Liebe Grüße

      Wiwo
      In Bau: K.u.k.Tegetthoffklasse, GPM, 1:200 1:250 und 1:400
      Und hier: Alle meine Modelle


      "Es gibt viel zu viele Lautsprecher und viel zuwenig Kopfhörer!"
      Fritz Grünbaum, 1934
    • Moiiiiin,

      na das ist ja eine illustre Gesellschaft, die sich da in allerbester und füllfunkender Art in allerster Reihe niedergelassen hat, herzlich willkommen Kurt, Fritz, Uli, Thomas, Claudia, Rolf, Bonden und Wolfgang, PAPPkorn kommt gleich..... grins 2
      Nach ersten Studibum der Bauanleitung hab ich mich mal an die Laserspanten aus Finnpappe gemacht. So ganz flott geht das nicht, denn die Spanten werden allesamt gestrakt. Eine ziemliche Sauerei.... augenbraue1 Aber schließlich hab ich keine Lust, mich beim späteren Beplanken über durchgedrückte Spantenkanten ärgern zu müssen.
      Ist nun wirklich nicht viel, und Spanten sind eigentlich langweilig, aber der Anfang ist gemacht. Und ohne gehts halt nicht....

      Und jetzt bleibe ich dran!
      lg.
      Tommi




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    • N'Abend Freunde,

      und weiter gehts ein winziges Stückchen am Navy-Cutter.
      Zuvor aber mein Dankeschön fürs Dabeisein und fürs Lob an Kurt, Tom, Andreas und Fritz! danke 2
      @Tom:
      Durch den Schliff bricht man ja die eigentlich recht stabilen Kanten auf und legt das weiche Innere der Finnpappe frei. Ich habe die Schrägen daher satt mit Weißleim getränkt. Dadurch erhalte ich mir die Möglichkeit, auch die erste, senkrechte Beplnkungsschicht mit einem Kleber meiner Wahl zu montieren. Sekundenkleber härtet natürlich schön, versiegelt aber die Kanten zu sehr, so daß anderer Klebstoff als Sekundenkleber nicht so gut abbindet.

      Das Spantengerüst wurde heute fertig. Der Spantenabstand ist erfreulich gering, so daß mir das Einziehen von Hilfs-Stablilisatoren größtenteils erspart bleibt.
      Nicht nur die Spanten wurden gestrakt, sondern auch der auf halber Höhe angebrachte Stabilisierungs-Träger, so daß Spanten und Träger an den Verbindungspunkten eine Ebene bildeten.
      Trocknen lasse ich das Dingen einfach so.
      Das Deck weist nämlich einen Sprung auf, und auch der Kiel ist nicht ganz gerade, so daß man die "Dame" nur schlecht irgendwie "flachlegen" kann.... muhaha1 Ich denke, der Kutter ist klein genug und hoffe einfach, daß sich nix verzieht.
      Erst das schon bereitliegende Hilfsdeck, das einzig der Stabilisierung dienen wird, werde ich beschweren, damit es dem Deckssprung folgt und entsprechend trocknet.

      Morgen wird weitergeklebt.



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    • Wieviel Beplankungsschichten bekommt denn der Kutter? Ah, was frage ich - in deinem Bausatz-Vorstellungsthread sieht man es, es sind die üblichen drei, die erste vertikal zwischen den Spanten, dann die Dreierkombo und dann jede Planke einzeln. Nun, wenn du nach der zweiten Schicht nicht zufrieden bist, kannst du noch immer sanft spachteln, bevor du mit der Klinkerbeplankung anfängst. Viel Erfolg! ja 2

      fertig gebaut: HMS Mercury
      Für eure Schnippel- und Klebepausen: www.karton-im-wind.de welcome1
    • Hallo Thomas,
      Finnpappe scheint auf den ersten Blick sehr stabil, ist es aber tatsächlich nicht. Unter Druck fasert sie schell auf oder zerbricht. Das ist einer der Gründe, weshalb ich lieber Graupappe für Spantengerüste und Verstärkungen verwende (ein weiterer, daß Finnpappe bei 1:250 Modellen zu dick ist).
      So wie der Rumpf gebaut ist, glaube ich kaum, daß er sich verziehen wird.
      LG
      Kurt

      Meine Untaten

      Wir leben in einer Welt worin ein Narr viele Narren, aber ein weiser Mann nur wenige Weise macht.
      (Georg Christoph Lichtenberg)
    • Hallo Thomas,
      wenn du die Kanten mit Tapetenkleister absperrst ist die Haftung nachher mit Holzleim am besten.
      Wenn du die Kanten mit einem Holzleim absperrst könnte das oft zu viel Absperrung sein.
      Wenn man auf getrocknetem Tapetenkleister mit Holzleim ein Teil anklebt löst es den Tapetenkleister leicht an und gibt so eine optimale Klebeverbindung.
      Dieser Weg ist bei Finnpappe optimal.
      MfG. Reinhold
      Du sollst den Karton und die Kartonmodellbauer ehren.
    • Hallo Tommi,

      ach hiiiiiieeer in der Segelschiff-Ecke hast Du Dich versteckt...
      Und ich suchte Dich schon in der Grauschiff-Abteilung vergeblich... ausguck1
      Na dann mal die Buddel Rum ausser Seekiste geholt und ab nach vorn unters Volk in die erste Reihe... macht mal Platz!!! pirat1
      Ja Tommi, da bin ich mal gespannt, was Du da mit so einem Shipyard-Bogen anstellst... prost2
      Ich bin auf die Fortschritte gespannt wie ein Flitzedingens... ääh... bogen!!

      Viele Grüße vom Pitter
    • Hallo Thomas,

      wow gerade noch den Bogen vorgestellt und jetzt habe ich hier tatsächlich den Startschuss verschlafen...manmanman.
      Na in deinem Zimmer scheint aber Platz zu sein, da drängel ich mich mal noch dazu. Bin extrem gespannt, was du aus dem "Bogen" machst, mit der Anmalerei dürftest du ja eher keine Probleme haben^^

      Viele Grüße und viel Spaß
      Ludwig
    • moin1 Tommi,

      plumps, ich bin auch dabei! kaffee1
      Liebe Grüße / Best Regards
      Stefan

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      Im Bau:
      MS Esvagt Dana Sondermaßstab 1:160 von der Kartonwerft
      S. M. S. Stettin in der Skagerrakschlacht 31. Mai 1916 - Scratch in 1:250




      Meine fertiggebauten Modelle
      .............................................................................................................................................................................


      ...na klar!
    • N'Abend Freunde,

      erstmal meinen herzlichen Dank für's Interesse an Fritz, Bonden, Kurt, Reinhold, Ingo, Peter, Ludwig & Stefan, schön daß Ihr mir zuschaut! danke1

      In der Schiffsmitte fanden sich insgesamt drei Vertiefungen im Spantengerüst, auf welche man später bei geöffnet dargestellten Decksluken schauen kann. Daher hat man herstellerseits auch zwei kleine "Decksstückchen", wobei die Plankenkanten mit feinen LC-Linien dargestellt sind, beigefügt. Eine fehlte natürlich.....die hab ich dann mal nachgebaut.... lala1
      Und natürlich mit der von mir gewählten Decksfarbe, einem sehr blassen, hellen Beige gestrichen. Mit der Skalpellspitze bin ich die "Stöße" anschließend nachgegangen, so daß die feinen Linien wieder sichtbar sind.
      Dann hab ich mir überlegt, wenn ich die Decksluken tatsächlich geöffnet darstelle und man schaut schräg rein, guckt man direkts aufs LC-Spantengerüst..... denk1
      Also hab ich mir eine Menge "Bretter" gesägt, quer auf passend geschnittene Kartonstreifen geklebt und so schlichte Innenwände hergestellt, gepönt, zur Stabilisierung zum Teil mit "Balken" ausgestattet und eingebaut. Das ist reine Fiktion, nur der Optik geschuldet. Gerade musste der Kram auch nicht unbedingt sein, da man, wenn's drauf ankommt, nur einen kleinen Ausschnitt Bretterwand zu sehen bekommt.









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    • Nun kam die Decksunterlage an die Reihe. Natürlich ebenfalls gelasert....Passte irgendwie auch ganz gut, die Spanten mussten nur ein wenig hin und her geschoben werden, um mit den Enden in die Nuten an der Kante zu passen. Geklebt wurde mit UHU-simpel.

      Das Problemchen bei dem Kram war, daß das Deck einen kräftigen Sprung längsschiffs hat, aber quer auch. Wie also bis zum Trocknen halten..... wunder1
      Da fiel mir ein Trick ein, den ich mir mal bei Gerd abgeschaut habe:
      Zunächst wurde das Spantengerüst in aufrechter Form stabilisiert. Ich nahm dann zwei schön aufgetaute, flexible Kühlkissen und drückte sie auf das Unterdeck. Die schmiegen sich nämlich schön an, und haben auch schon ordentlich Gewicht. Obendruff kam noch eins meiner Lieblings-Cartoons, und nun wird das gute Stück erstmal ruhen. urlaub1

      und das war's auch schon wieder, schönen Abend wünscht

      Tommi





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    • Der Kühlkissentrick ist gut! Und Deine erste Superung genauso. Wobei man wahrscheinlich nicht wirklich weit in den Rumpf hineinsehen wird, wei die Takelage einem fernhält. Aber supern ist immer gut! Simon's Cat ist spitze, ich habe das dicke silberne Buch, meow, mewooow!! Tommi´s ship cat? happy 2
    • N'Abend Freunde,

      @Fred, Claudia, Kurt, Fritz und Pitter:
      Vielen Dank für Lob und Interesse zu meinen eher mageren Baufortschritten, aber momentan ist's mal wieder schlimm mit Zeitmangel..... augenbraue1

      Die Gelkissen haben ihre Schuldigkeit bestens getan. Die Auflage des entgültigen Decks hat sich nach 2 Tagen Trocknung sehr schön an die Oberkanten der Spanten geschmiegt, das Deck hat so seinen Sprung erhalten, alles ist schon fest, verzogen hat sich nichts. Wird wohl auch nicht mehr passieren.

      Durch die Decksluken kann man die angedeuteten Wände unter Deck recht gut erkennen

      Der nächste Schritt vor der ersten, senkrechten Beplankung war an der achteren Kante die Anbringung der 6 Stützen für die Mini-Poop des Kutters.



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